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Das ist sicher für die meisten schwer zu verkraften: Warum entscheidet sich eine Familie für eine Amputation?
Warum wählt ein Mädchen, das gerade einmal 11 Jahre alt ist, und seine Eltern diesen Weg?
In der folgenden Aufzeichnung erzählen wir die Geschichte von Laura – einem superstarken Mädchen, das in seinen jungen Jahren den OP-Saal schon häufiger gesehen hat, als die meisten Menschen ihr ganzes Leben lang.

Laura wurde im Juni 2000 geboren. Im Juli 2001 bricht zum ersten Mal ihr rechter Unterschenkel. Diagnose: Morbus Recklinghausen. Sie bekommt eine Oberschenkelorthese, um den Unterschenkel zu entlasten. Anfang 2003 wird ein Stück des linken Wadenbeins an das rechte Schienbein transplantiert und mittels Ringfixateur fünf Monate lang fixiert.
Es folgen immer neue Brüche des Knochens und des transplantierten Knochens, es werde Drähte eingesetzt, das Bein mit Gips zu stabilisieren versucht, die Brüche heilen, allerdings mit einer deutlichen Fehlstellung des Beins. Das Gehen ist für Laura nur noch mit einer Unterschenkelorthese und Unterarmstützen möglich.
Lauras Beschwerden werden immer gravierender. Sie hat zunehmend starke Druckschmerzen und weite Strecken kann sie nur noch mit dem Rollstuhl zurücklegen.

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